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John Travoltas Leben ähnelt einem seiner Filme – eine Achterbahnfahrt aus glänzenden Höhepunkten und herzzerreißenden Tiefen. In den 1970ern stieg er durch Saturday Night Fever und Grease zum Symbol der Disco-Ära auf. Trotz Ruhms musste er berufliche Tiefs, öffentliche Kritik und tragische persönliche Verluste, darunter den Tod seines Sohnes, ertragen. Doch durch Widerstandsfähigkeit und Wandlungsfähigkeit tanzte er sich mit Pulp Fiction und weiteren Projekten zurück ins Rampenlicht. Seine Geschichte ist geprägt von Ruhm, Tragödie und beeindruckender Ausdauer.
Der Jüngste von Sechs Geschwistern
John Travolta wuchs in einem lebhaften Haushalt in Englewood, New Jersey, als jüngstes von sechs Kindern auf, umgeben von Lärm, Gelächter und viel freundlichem Neckereien seiner drei Brüder und drei Schwestern.

Aufgrund seiner schlanken Statur bekam er von seiner Familie den Spitznamen „Bone“. Dieser Name blieb ihm in seiner Kindheit erhalten und erinnerte ihn stets an seine Rolle in der Familie. Aufwachsen in einem so großen Haushalt lehrte John, sich Gehör zu verschaffen, zum Lachen zu bringen und sich abzuheben – Fähigkeiten, die er später in Hollywood nutzen würde.
